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Sportlichkeit, Fokussierung, Fairness. Heinz-Harald Frentzen fährt zwar heute keine Formel-1-Boliden mehr –

doch nach wie vor wird er von diesen Werten getragen. Sei es im Privaten, sei es im Business.

 

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PROJEKTE

Pionier für neue Technologien
Eigenheim oder Tankstelle? Im Frühjahr 2015 wird HHF endlich sein neues Haus beziehen können. Der Mönchengladbacher hat dabei ein umfassendes alternatives Energiegewinnungskonzept eingeplant.

Stromgewinnung durch Photovoltaik – was mittlerweile gar nicht mehr so innovativ klingt, bekommt einen zusätzlichen Reiz, wenn mit diesem Konzept nicht nur das Haus auf Temperatur gebracht wird, sondern die Energie auch noch reicht, den privaten Fahrzeugpark zu versorgen. HHF und Gattin fahren ausschließlich E-Fahrzeuge.

Monsieur 100.000 Volt – seit vielen Jahren ist HHF davon fasziniert, Autos auch elektrisch betreiben zu lassen. Wenn Motorsport eine Zukunft haben soll, muss er sich an die Spitze alternativer Energiekonzepte setzen.

Als CNN ihn im Sommer 2014 bat, einen Boliden der neu geschaffenen FIA-Formel-E-Meisterschaft zu testen, war HHF sofort dabei. Denn der amerikanische TV-Sender lag mit seiner Bitte goldrichtig, es gibt weltweit keinen renommierten Motorsport-Profi, der über eine größere Erfahrung mit Elektro- und Hybridantrieb verfügt als der F1-Vizeweltmeister von 1997.

2008 baute HHF für das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring einen Seriensportwagen zum Hybridrennwagen um. Dank modernster – und selbst zusammengestellter – Batterien-Technik schaffte der Bolide eine Nordschleifen-Runde ausschließlich mit Elektrizität. Historisch gesehen die erste Elektro-Runde in der Grünen Hölle.

Was HHF beim 24-Stunden-Rennen von Spitzenplatzierungen abhielt, war ein Schaden am konventionellen Getriebe, der Hybridantrieb hingegen hielt schadlos die ganze Distanz.

 

VITA

 

KARRIERE

34 Jahre Motorsport
Heinz-Harald Frentzen ist Mitglied des höchst elitären Clubs der gerade einmal sieben deutschen Rennfahrer, die jemals einen Grand Prix gewinnen konnten. Mit 157 Formel-1-Starts, drei Siegen und einem Vizeweltmeistertitel gehörte der Mönchengladbacher in über zehn Jahren Formel 1 zu den weltbesten und profiliertesten Motorsport-Profis.

In den Jahren 1994 bis 2003 fuhr HH Frentzen für die Teams Sauber, Williams, Jordan, Prost, Arrows und wieder Sauber. Dabei holte er in seinem zweiten Formel-1-Rennen erste WM-Punkte und konnte auch in seiner letzten Saison noch mit einem Podiumsplatz überzeugen.

Doch nicht nur in der Königsklasse reüssierte der leidenschaftliche Racer. Auch bei Starts beim Langstreckenklassiker Le Mans wusste HHF zu überzeugen. Ebenso wie in drei Jahren DTM, die als die wichtigste Tourenwagenserie der Welt gilt. Auf dem Weg, einer der Großen des deutschen und internationalen Motorsports zu werden, startete HH Frentzen konventionell. Kart, Opel Lotus Challenge, Formel 3, Formel 3000 waren in jenen Tagen die angesagten Stationen.

Ein entscheidendes Momentum erfuhr seine Karriere, als er zusammen mit Michael Schumacher und dem Österreicher Karl Wendlinger Mitglied der heute legendären Mercedes-Junioren wurde – eine Idee des visionären Mercedes-Sportchefs Jochen Neerpasch, die mittlerweile eine gefeierte Etappe deutscher Motorsportgeschichte stellt.

Ebenso lehrreich wie charakterbildend war HHFs Zeit in Japan, wo er in der damals hochkompetitiven Formel Nippon für das Spitzenteam Nova an den Start ging. Parallel testete Frentzen auf einem Tyrrell für den japanischen Reifenhersteller Bridgestone Pneus für dessen geplantes Formel-1-Engagement. Als Sauber und Mercedes den Mönchengladbacher Ende 1993 in die Formel 1 beriefen, gehörte HHF zu den am besten ausgebildeten und erfahrensten Piloten der internationalen Motorsport-Szene.

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